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Granuliermaschine für Vliesstoff-Restmaterialien von Masken
2026-08-27
Granuliermaschine für Vliesstoffreste von Masken, ausgestattet mit einem kompakten Granulierungszufuhrsystem; sie arbeitet nach einem Niedrigtemperaturverfahren und ist für verschiedene Arten von PP-/PET-Vliesstoffabfällen geeignet. Die Standardkapazität beträgt 300–1500 kg/h; kundenspezifische Anfertigungen sind möglich.
Vliesstoff-Granuliermaschine Niedertemperatur-Extrusion Zufuhr der Verdichtungsmaschine Maßgeschneiderte Granulierungsanlagen Purui-Marke
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Granuliermaschine für Vliesstoff-Restmaterialien von Masken
Produktübersicht
Die Granuliermaschine für Vliesstoff-Restmaterialien von Masken ist ein spezielles Recycling‑Granuliergerät für Vliesstoffe der Marke PURUI, hergestellt in Nantong. Sie wurde entwickelt, um das Problem der Zuführung von voluminösem Vliesstoff zu lösen, und verfügt über ein kompaktes Körnungs‑Zuführsystem. Dank eines präzisen Niedertemperatur‑Extrusionsverfahrens bleiben die wesentlichen Materialeigenschaften effektiv erhalten. Das Gerät kann individuell angepasst werden; es gibt keinen Festpreis, sondern wird je nach Produktionsmenge des Kunden maßgeschneidert. Es kann ganze Ballen von Vliesstoffresten direkt verarbeiten, wodurch der vorherige Zerkleinerungsschritt entfällt. Geeignet für das Recycling und Granulieren verschiedener Materialien wie PP‑Spinnvlies, PET‑Nadelvlies, Schmelzvliesreste, Geotextilabfälle, Hygienevlies sowie Maskenabfälle. Damit ermöglicht es Vliesstoffproduktionsbetrieben, Maskenfabriken und anderen Unternehmen, ihre Produktionsreste zu 100 % im eigenen Betrieb wiederzuverwenden, was die Entsorgungskosten und die Rohstoffkosten erheblich senkt.
Technisches Prinzip
Diese Granuliermaschine kombiniert einen Komprimierer mit einem Einschneckenextruder zu einem integrierten Verfahren. Für die speziellen Eigenschaften von voluminösem Vliesstoffabfall wurde ein vollständiger Verarbeitungsprozess entwickelt. Zunächst werden die flauschigen Vliesstoffreste direkt in den Komprimiererraum gegeben, wo sie durch schnelle Schneiden von rotierenden und feststehenden Messern zerkleinert werden. Durch die hohe Reibung im Inneren erwärmt sich das Material selbst, schrumpft und verdichtet sich zu gleichmäßigen Körnern, deren Packungsdichte sich um das 3‑ bis 4‑fache erhöhen kann. Anschließend werden die Körner gleichmäßig dem Extruderschnecke zugeführt, wodurch das Problem der Verstopfung und des Rutschens bei herkömmlichen Zuführsystemen gelöst wird. Im Extrusionsabschnitt kommt ein präzises Niedertemperatur‑Extrusionsverfahren zum Einsatz, das eine Zersetzung der Fasern durch hohe Temperaturen vermeidet. Zusammen mit einem Vakuum‑Entgasungssystem werden Öle und Feuchtigkeit wirksam entfernt. Nach der Filterung und Entfernung von Verunreinigungen erfolgt die Formgebung durch Wasserkühlung und Granulierung, sodass die Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten mindestens 80 % beträgt und der Verunreinigungsgehalt unter 1 % liegt.
Leistungsparameter
1. Standardkapazität: 300–1500 kg/h
2. Geeignete Materialien: verschiedene PP‑ und PET‑Vliesstoffe sowie Schmelzvliesreste, einschließlich PP‑Spinnvlies, PET‑Nadelvlies, Schmelzvliesreste, Geotextilabfälle, Hygienevlies und Maskenabfälle
3. Motorleistung: 30–315 kW
4. Zuführmethode: Der Komprimierer verarbeitet ganze Ballen von Vliesstoffresten direkt
5. Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten: ≥ 80 %
6. Verunreinigungsgehalt der Granulate: ≤ 1 %
7. Materialien von Schnecke und Zylinder: 38CrMoAlA, Doppelmetall, nitriert
8. Heizmethoden: Elektroheizung, Induktionsheizung
9. Heizelemente: Aluminiumguss, Kupferguss, Glimmer‑ und Keramikheizer
10. Motorenmarken: Siemens, ABB, Weg oder führende nationale Marken
11. Granuliermethoden: Düsen‑Granulierung, Strang‑Granulierung
12. Lagermarken: NSK, SKF, INA, FAG oder führende nationale Marken
13. Frequenzumrichtermarken: ABB, FUJI, Delta, Siemens
14. Lieferzeit: 70–80 Arbeitstage
15. Garantiezeit: 13 Monate ab Datum der Frachtbrief‑Ausstellung
Zentrale Vorteile
1. Stabile Zuführung ohne Blockaden: Das integrierte Körnungs‑Zuführsystem des Komprimierers sorgt für eine gleichmäßige, stabile Zuführung ohne Verstopfung oder Rutschen. Dadurch entfällt der zusätzliche Zerkleinerungsschritt; ganze Ballen von Vliesstoffresten können direkt verarbeitet werden, was den Produktionsprozess erheblich vereinfacht und Arbeits‑ sowie Zeitkosten senkt.
2. Niedertemperaturverfahren zur Erhaltung der Materialeigenschaften: Durch das präzise Niedertemperatur‑Extrusionsverfahren wird die Verarbeitungstemperatur streng kontrolliert, um eine Zersetzung der Fasern durch hohe Temperaturen zu vermeiden. Die Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten beträgt mindestens 80 %, der Verunreinigungsgehalt liegt unter 1 %, sodass das recycelte Material direkt in der Produktion von minderwertigen Vliesstoffen und Spritzgussteilen eingesetzt werden kann.
3. Kompakte Bauweise und einfache Handhabung: Das Gerät ist kompakt gebaut, beansprucht wenig Platz und lässt sich leicht bedienen. Auch ohne aufwendige Fachschulungen kann es schnell in Betrieb genommen werden und passt sich problemlos an die Produktionsbedingungen unterschiedlicher Unternehmensgrößen an.
4. Hohe Kapazität und effizientes Recycling: Bei 24‑Stunden‑Betrieb können täglich bis zu 36 Tonnen recycelter Granulate produziert werden, wodurch die täglichen Vliesstoffreste schnell verwertet werden können. So wird eine 100‑prozentige Wiederverwendung der Produktionsreste im eigenen Betrieb erreicht und Ressourcenverschwendung sowie hohe Entsorgungskosten durch Verbrennung oder Deponierung vermieden.
5. Maßgeschneiderte Anpassung: Das Gerät kann entsprechend den Produktionsanforderungen des Kunden individuell angepasst werden, sodass es flexibel auf die jeweilige Unternehmensgröße und -bedürfnisse reagiert und so eine optimale Recycling‑Lösung bietet.
Kernwert des Produkts
1. Ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft: Aus Vliesstoffresten, die sonst verbrannt oder deponiert würden, werden wiederverwendbare Granulate gewonnen, wodurch 100 % der Ressourcen im eigenen Betrieb recycelt werden. Dies reduziert die Ressourcenverschwendung und setzt ein Zeichen für umweltfreundliche Produktion.
2. Deutliche Kostenersparnis: Das Unternehmen spart jährlich Hunderttausende an Entsorgungskosten, während das recycelte Material einen Teil des neuen Rohmaterials ersetzen kann, wodurch die Rohstoffkosten um 25 % gesenkt werden. So werden die Gesamtkosten der Produktion effektiv reduziert.
3. Qualitätssicherung des recycelten Materials: Das Niedertemperaturverfahren verhindert eine Zersetzung der Fasern, sodass die Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten mindestens 80 % beträgt und der Verunreinigungsgehalt unter 1 % liegt. Damit kann das recycelte Material direkt in der Produktion eingesetzt werden, ohne dass zusätzliche Aufbereitung nötig ist, und erfüllt die Anforderungen an minderwertige Vliesstoffe und Spritzgussteile.
4. Vereinfachung des Produktionsprozesses: Durch den Verzicht auf den vorherigen Zerkleinerungsschritt und die direkte Verarbeitung ganzer Ballen von Abfällen wird die Anzahl der Produktionsstufen verringert, die Effizienz der Recycling‑Verarbeitung erhöht und der Arbeitsaufwand gesenkt.
Zielgruppe
Unternehmen, die Vliesstoffreste produzieren – darunter Vliesstoffproduktionsbetriebe, Maskenfabriken, Geotextilunternehmen, Hersteller von Hygienematerialien sowie Betriebe zur Verwertung textiler Abfälle – insbesondere solche, die große Mengen an Abfällen recyceln möchten, ihre Produktionskosten senken und eine Kreislaufwirtschaft etablieren wollen, können mit dieser maßgeschneiderten Granuliermaschine ihren Recyclingbedarf decken.
Anwendungsbereiche
Diese Granuliermaschine findet hauptsächlich Anwendung beim Recycling und Granulieren verschiedener Vliesstoffabfälle, darunter Maskenabfälle aus der Maskenproduktion, PP‑Spinnvliesreste aus Vliesstoffproduktionsbetrieben, PET‑Nadelvliesabfälle, Schmelzvliesreste, Geotextilabfälle aus Geotextilunternehmen sowie Hygienevliesabfälle aus Hygienematerialfabriken. Sie kann diese schwer zu verarbeitenden, voluminösen Abfälle in stabilisierte, qualitativ hochwertige Granulate umwandeln, die dann in der Produktion minderwertiger Vliesstoffe und bei der Verarbeitung von Spritzgussteilen wiederverwendet werden können, wodurch eine geschlossene Kreislaufwirtschaft entsteht.
Lösung für branchenübliche Probleme
1. Lösung des Zuführproblems: Angesichts des Problems, dass herkömmliche Zuführsysteme bei voluminösem Vliesstoff leicht blockieren oder rutschen und die Kapazität stark schwankt, sorgt das Körnungs‑Zuführsystem des Komprimierers dafür, dass die flauschigen Abfälle zu Körnern verdichtet werden, deren Dichte sich um das 3‑ bis 4‑fache erhöht. So wird eine gleichmäßige, stabile Zuführung gewährleistet und das Problem der Blockierung und des Rutschens vollständig behoben, was die Produktionskapazität stabilisiert.
2. Verbesserung der Qualität des recycelten Materials: Da traditionelle Hochtemperaturverfahren zu einer starken Zersetzung der Fasern und damit zu schlechter Qualität des recycelten Materials führen, setzt diese Maschine ein präzises Niedertemperatur‑Extrusionsverfahren ein, das eine Zersetzung der Fasern effektiv vermeidet. Die Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten beträgt mindestens 80 %, wodurch die Qualität des recycelten Materials deutlich verbessert wird und es direkt in der Produktion eingesetzt werden kann.
3. Senkung der Entsorgungskosten: Da Produktionsreste oft nur verbrannt oder deponiert werden können, was hohe Entsorgungskosten und Ressourcenverschwendung bedeutet, ermöglicht diese Granuliermaschine eine 100‑prozentige Wiederverwendung der Reste im eigenen Betrieb. So werden die Abfälle in nutzbare Granulate umgewandelt, wodurch jährlich Hunderttausende an Entsorgungskosten eingespart werden und gleichzeitig die Ressourcenverschwendung reduziert wird – ganz im Sinne umweltfreundlicher Produktion.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Welche Arten von Vliesstoffabfällen kann diese Granuliermaschine verarbeiten?
A: Das Gerät ist geeignet für verschiedene PP‑ und PET‑Vliesstoffe sowie Schmelzvliesreste, darunter PP‑Spinnvlies, PET‑Nadelvlies, Schmelzvliesreste, Geotextilabfälle, Hygienevlies und Maskenabfälle. So kann es den Recyclingbedarf unterschiedlicher Unternehmen decken.
F2: Ist ein vorheriger Zerkleinerungsschritt erforderlich?
A: Nein, das Gerät verfügt über einen Komprimierer, der ganze Ballen von Vliesstoffresten direkt verarbeiten kann. Durch schnelle Schneiden von rotierenden und feststehenden Messern werden die Abfälle zerkleinert und zu Körnern verdichtet, wodurch der vorherige Zerkleinerungsschritt entfällt und der Produktionsprozess vereinfacht wird.
F3: Wie sind die Eigenschaften der fertigen recycelten Granulate? Können sie direkt in der Produktion eingesetzt werden?
A: Das Gerät verwendet ein Niedertemperaturverfahren, das eine Zersetzung der Fasern vermeidet. Die Ausbeute an qualitativ hochwertigen Granulaten beträgt mindestens 80 %, der Verunreinigungsgehalt liegt unter 1 %. Daher können die Granulate direkt in der Produktion minderwertiger Vliesstoffe und Spritzgussteile eingesetzt werden, was die Rohstoffkosten erheblich senkt.
F4: Wie lange ist die Lieferzeit und die Garantiezeit des Geräts?
A: Die Lieferzeit beträgt 70–80 Arbeitstage, die Garantiezeit 13 Monate ab dem Datum des Frachtbriefs. Während der Garantiezeit stehen entsprechende Kundendienstleistungen zur Verfügung.
F5: Kann das Gerät individuell angepasst werden?
A: Ja, das Gerät kann maßgeschneidert werden; es gibt keinen Festpreis, sondern wird je nach Produktionsmenge des Kunden angepasst, um eine Lösung zu bieten, die genau den tatsächlichen Produktionsbedürfnissen entspricht.
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