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Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien
Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien
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Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien
Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien

Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien

Add time:

2026-08-27

Product Description:

Die Produktionslinie zur Reinigung von industriellen Folienabfällen ist ein kundenspezifisches System, das in einem fünfstufigen geschlossenen Prozess die integrierte Verarbeitung von Zerkleinerung, Reinigung und Entwässerung realisiert. Die Kapazität beträgt 500–2.000 kg/h, die Sand‑ und Schmutzentfernung liegt bei mindestens 96 %, und sie kann direkt an die Granulierstufe angebunden werden.

Product Tags:

Reinigung von industriellen Abfallfolien Maßgeschneiderte Reinigungsproduktionslinie Vorbehandlung der Kunststoffrecycling‑Aufbereitung Wassersparende Reinigungsanlage Automatisierte Reinigungsproduktionslinie

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Introduction
Produktdetails
Product Introduction

Industrielle Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien

Produktübersicht

Die industrielle Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien ist eine maßgeschneiderte Vorbehandlungsanlage für gebrauchte Kunststofffolien und ermöglicht die integrierte Durchführung der gesamten Prozesskette – Zerkleinerung, Reinigung und Entwässerung. Durch mehrstufige Verfahren werden Schmutz, Farbe sowie leichte und schwere Verunreinigungen gründlich entfernt, sodass am Ende ein sauberes, trockenes Folienmaterial entsteht, das direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden kann und somit den zentralen Vorbehandlungsbedarf der Folienrecyclingverarbeitung erfüllt. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von 500–2000 kg/h, erreicht eine Schmutz- und Staubentfernungsrate von mindestens 96 %, weist nach dem Auspressen einen Wassergehalt von ≤ 5 % auf und bietet eine Wasserwiederverwendungsquote von ≥ 88 %. Sie vereint hohe Effizienz und Sauberkeit mit Energie- und Wassersparen sowie einem automatisierten Betrieb und gilt als zentrales Zubehörgerät im Bereich des Kunststoffrecyclings.

Technisches Prinzip und Prozessablauf

Diese Produktionslinie nutzt einen geschlossenen Fünf‑Stufen‑Prozess aus „Zerkleinerung + Reibungsreinigung + Schwimm‑/Sinktrennung + Spülen + Auspressen“, bei dem jeder Schritt nahtlos auf den nächsten folgt und eine gründliche Reinigung der Abfallfolien gewährleistet:

1. Grobzerkleinerung: Lose oder aufgerollte Abfallfolien werden mittels eines Bandförderers in einen Doppelwellen‑Zerkleinerer eingespeist und dort grob zu Streifen von 8–15 cm Länge zerkleinert. Dies löst effektiv das Problem der Brückenbildung bei großen, voluminösen Materialmengen, sorgt für einen reibungslosen Materialfluss in die nachfolgenden Prozesse und verhindert das Verstopfen der Maschinen durch Materialansammlungen.

2. Feinzerkleinerung: Die gestreiften Folienstücke gelangen in einen Hochgeschwindigkeits‑Mahlwerk, wo sie zu kleinen Fragmenten von 1–3 cm Größe zerkleinert werden. Dadurch wird die spezifische Oberfläche des Materials erheblich vergrößert, was eine effiziente Reinigung und eine höhere Effizienz beim Entfernen von Verunreinigungen ermöglicht.

3. Hochgeschwindigkeits‑Reibungsreinigung: Die Zerkleinerungsfragmente werden in eine horizontale Reibungsreinigungsmaschine gefördert, wo sich die schraubenförmigen Rührblätter mit hohen Geschwindigkeiten drehen und das Material gegeneinander reiben. Unterstützt durch strömendes Frischwasser werden oberflächliche Schmutzpartikel, Staub und lose Farbschichten wirksam abgelöst; die Verunreinigungen werden über die seitlichen Siebe ausgeführt, wodurch eine erste gründliche Reinigung erfolgt.

4. Schwimm‑/Sinktrennung und Spülen: Das Material fließt in einen ersten Schwimm‑/Sinkbehälter, wo Papieretiketten, leichter Staub und leichte Kunststoffverunreinigungen mit dem Wasser abgeführt werden, während schwerer Schmutz und Metallreste am Boden zurückbleiben und regelmäßig abgepumpt werden. Während das Material im Behälter spiralförmig weiterbefördert wird, findet eine weitere gründliche Spülung statt, um auch in den Zwischenräumen versteckte Verunreinigungen zu entfernen.

5. Zweite Frischwasserspülung und Auspressen: Nach einer zweiten Frischwasserspülung, die noch vorhandene feine Verunreinigungen beseitigt, wird das Material in eine Schrauben‑Auspressmaschine geleitet, wo es durch physikalischen Druck entwässert wird. Über ein Sieb werden die restlichen feinen Rückstände entfernt, sodass am Ende ein sauberes, trockenes Folienmaterial mit einem Wassergehalt von ≤ 5 % entsteht, das direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden kann, ohne dass eine zusätzliche Trocknung erforderlich ist.

Kernleistungsparameter

1. Verarbeitungskapazität: 500–2000 kg/h; je nach tatsächlicher Produktionsmenge des Kunden können maßgeschneiderte Spezifikationen festgelegt werden.
2. Schmutz‑ und Staubentfernungsrate: ≥ 96 %, um die Sauberkeit des Endprodukts sicherzustellen.
3. Wassergehalt nach dem Auspressen: ≤ 5 %, entsprechend den Anforderungen für die direkte Granulierung.
4. Wasserwiederverwendungsquote: ≥ 88 %, was die Wasserverbrauchskosten erheblich senkt.
5. Geeignetes Material: Hochschmutzige Agrarfolien, industrielle Verpackungsfolien, BOPP/CPP‑Abfallfolien, Versandplastiktüten, selbstklebende Verbundfolien und andere Arten von Folienabfällen.

Zentrale Vorteile

1. Hohe Effizienz und Wassersparen: Mit einer Wasserwiederverwendungsquote von ≥ 88 % kann das Spülwasser weitgehend recycelt und wiederverwendet werden, wodurch der Wasserverbrauch pro Tonne um 80 % gesenkt wird. Dies reduziert nicht nur die Wasserkosten, sondern auch die Kosten für die Abwasserbehandlung und entspricht den Anforderungen eines umweltfreundlichen Produktionsprozesses.
2. Automatisierter Betrieb: Der gesamte Prozess läuft über automatische Bandverbindungen ab, wodurch manuelle Umschlagvorgänge minimiert werden. Nur zwei Bediener sind für die gesamte Linie erforderlich, was die Arbeitskosten um 65 % senkt und gleichzeitig die Probleme unregelmäßiger Sauberkeit durch manuelle Handhabung vermeidet, wodurch die Produktionsstabilität erhöht wird.
3. Hohe Robustheit: Die Reibungskammern und Siebe sind aus verschleißfesten Materialien gefertigt, was die Lebensdauer der Anlage verlängert, die Wartungs‑ und Austauschhäufigkeit verringert und langfristige Betriebskosten senkt.
4. Einhaltung der Sauberkeitsstandards: Mit einer Schmutzentfernungsrate von über 96 % kann das saubere, trockene Folienmaterial direkt an die Granulierprozesse angeschlossen werden, wodurch die Häufigkeit des Netzwechsels in den nachfolgenden Granulierprozessen um 75 % sinkt und die Effizienz der Granulierung erhöht wird. Gleichzeitig werden Probleme wie Netzverstopfungen durch schmutzige Folien vermieden.
5. Nahtloser Prozessablauf: Das fertige, saubere Folienmaterial muss nicht zusätzlich behandelt werden und kann direkt an die nachfolgenden Granulierprozesse angeschlossen werden, wodurch die Effizienz der Prozessverbindung um 50 % gesteigert und der gesamte Produktionsablauf optimiert wird.

Kernwert des Produkts

1. Lösung zentraler Probleme im Bereich des Kunststoffrecyclings: Effektive Bewältigung von Herausforderungen wie häufigen Netzverstopfungen durch schmutzige Folien, geringer Effizienz und ungleichmäßiger Sauberkeit bei manueller Reinigung, hohem Wasserverbrauch und hohen Kosten für die Abwasserbehandlung sowie zu hohem Wassergehalt bei nassen Materialien, die zu Blasenbildung und Bruchstellen beim Granulieren führen. Dadurch wird die Stabilität und Effizienz der Produktion recycelter Kunststoffe deutlich verbessert.
2. Deutliche Kostensenkung und Effizienzsteigerung: Durch Wassersparen, Reduzierung manueller Arbeitskräfte und Optimierung der Prozessabläufe werden die Betriebskosten erheblich gesenkt, während gleichzeitig die Produktqualität und die Produktionsleistung erhöht werden, was Unternehmen höhere wirtschaftliche Vorteile bringt.
3. Maßgeschneiderte Anpassung: Als kundenspezifisches Produkt kann die Anlage exakt auf die jeweiligen Produktionsanforderungen zugeschnitten werden und so unterschiedlich große Unternehmen bedienen sowie vielfältige Szenarien der Vorbehandlung von Folienabfällen abdecken.

Zielgruppe

Diese Produktionslinie richtet sich vor allem an Folienrecyclingbetriebe, Industrieparks für Recyclingressourcen, große Unternehmen im Bereich des Kunststoffrecyclings sowie Hersteller von Verpackungsfolien und bietet ihnen professionelle Lösungen zur Vorbehandlung von Folienabfällen, um die Automatisierung und die wirtschaftlichen Vorteile der Produktion recycelter Kunststoffe zu steigern.

Anwendungsbereiche

Diese Produktionslinie eignet sich zur Vorbehandlung verschiedener Arten von Folienabfällen, darunter hochschmutzige Agrarfolien, industrielle Verpackungsfolien, BOPP/CPP‑Abfallfolien, Versandplastiktüten sowie selbstklebende Verbundfolien. Ob es sich um landwirtschaftliche Folien mit großem Schmutzanteil handelt oder um industrielle Verpackungsfolien mit Farbe oder Klebeschichten – alle lassen sich durch den geschlossenen Fünf‑Stufen‑Prozess gründlich reinigen und liefern so hochwertiges Rohmaterial für nachfolgende Granulierprozesse.

Lösung branchenüblicher Probleme

1. Lösung des Problems der häufigen Netzverstopfungen durch schmutzige Folien: Mit einer Schmutzentfernungsrate von über 96 % wird der Anteil an Verunreinigungen im Granulierprozess deutlich reduziert, wodurch die Häufigkeit des Netzwechsels um 75 % sinkt und die Stillstandszeiten für den Wechsel der Filternetze verkürzt werden, was die Effizienz der Granulierung erhöht.
2. Lösung des Problems der geringen Effizienz und ungleichmäßigen Sauberkeit bei manueller Reinigung: Der vollständig automatisierte Betrieb eliminiert die Notwendigkeit einer intensiven manuellen Reinigung, senkt nicht nur die Arbeitskosten, sondern gewährleistet auch eine konstante und einheitliche Sauberkeit jeder Charge, wodurch menschliche Fehler vermieden werden.
3. Lösung des Problems des hohen Wasserverbrauchs und der hohen Kosten für die Abwasserbehandlung: Mit einer Wasserwiederverwendungsquote von ≥ 88 % kann das Spülwasser weitgehend recycelt und wiederverwendet werden, wodurch der Wasserverbrauch pro Tonne um 80 % gesenkt wird und sowohl der Frischwasserverbrauch als auch die Menge an Abwasser deutlich reduziert werden, was die Wasserkosten und die Kosten für die Umweltbehandlung erheblich senkt.
4. Lösung des Problems der zu hohen Feuchtigkeit bei nassen Materialien, die zu Blasenbildung und Bruchstellen beim Granulieren führen: Nach dem Auspressen beträgt der Wassergehalt des Materials ≤ 5 %, was den Anforderungen der Granulierprozesse entspricht und so Probleme wie Blasenbildung und Bruchstellen aufgrund zu hoher Feuchtigkeit vermeidet, wodurch die Qualität der recycelten Kunststoffgranulate verbessert wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Ist diese industrielle Produktionslinie zur Reinigung von Industrieabfallfolien standardmäßig vorgegeben?
A: Nein, dies ist ein maßgeschneidertes Produkt ohne festen Preis; es kann je nach Produktionsanforderungen des Kunden individuell angepasst werden und ist für unterschiedlich große Produktionsumgebungen geeignet.
F2: Kann das nach der Linie behandelte Material direkt zur Granulierung verwendet werden?
A: Ja, das saubere, trockene Folienmaterial, das die Linie produziert, weist einen Wassergehalt von ≤ 5 % und eine Schmutz‑ und Staubentfernungsrate von ≥ 96 % auf und erfüllt somit die Anforderungen an das Rohmaterial für die Granulierung, sodass es direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden kann.
F3: Sind die Wasserkosten der Linie hoch?
A: Nein, die Linie verfügt über eine Wasserwiederverwendungsquote von ≥ 88 %, sodass das Spülwasser weitgehend recycelt und wiederverwendet werden kann. Dadurch wird der Wasserverbrauch pro Tonne um 80 % gesenkt, was die Wasserkosten erheblich reduziert.
F4: Wie viele Arbeiter werden für den Betrieb der Linie benötigt?
A: Für die gesamte Linie sind lediglich zwei Bediener erforderlich; der gesamte Prozess läuft über automatische Bandverbindungen ab, wodurch manuelle Umschlagvorgänge minimiert werden und die Arbeitskosten erheblich gesenkt werden.
F5: Welche Arten von Folienabfällen kann die Linie verarbeiten?
A: Sie kann hochschmutzige Agrarfolien, industrielle Verpackungsfolien, BOPP/CPP‑Abfallfolien, Versandplastiktüten sowie selbstklebende Verbundfolien und andere Arten von Folienabfällen verarbeiten, wodurch ihr Anwendungsbereich sehr breit ist.

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