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BOPP-Folien-Recycling- und Reinigungsanlage
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BOPP-Folien-Recycling- und Reinigungsanlage

BOPP-Folien-Recycling- und Reinigungsanlage

Add time:

2026-08-27

Product Description:

Die BOPP-Folien‑Recycling‑ und Reinigungsanlage ist eine kundenspezifisch ausgelegte Vorbehandlungsstraße für gebrauchte Kunststofffolien; sie vereint Zerkleinerung, Reinigung und Entwässerung in einem Prozess. Mit einer Verarbeitungskapazität von 500 bis 2.000 kg/h ermöglicht sie eine gründliche Entfernung von Verunreinigungen und liefert sauberes, trockenes Folienmaterial zur anschließenden Granulierung.

Product Tags:

BOPP-Folien-Reinigungsanlage Maßgeschneiderte Recyclinganlagen Automatisierte Reinigungsproduktionslinie Effiziente Wassereinsparung Vorbehandlung der Kunststoffrecycling‑Aufbereitung

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Introduction
Produktdetails
Product Introduction

BOPP-Folien-Recycling‑ und Reinigungsanlage

Produktübersicht

Die BOPP-Folien-Recycling‑ und Reinigungsanlage ist eine maßgeschneiderte Vorbehandlungsanlage für gebrauchte Kunststofffolien, die das gesamte Prozessschema abdeckt und Zerkleinerung, Reinigung sowie Entwässerung in einem einzigen Schritt integriert. Durch mehrstufige Verfahren werden Schmutzpartikel, Farbreste sowie leichte und schwere Verunreinigungen gründlich entfernt, sodass am Ende ein sauberes, trockenes Folienmaterial entsteht, das direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden kann. Diese Anlage lässt sich individuell auf die Produktionskapazität des Kunden abstimmen; die verarbeitbare Kapazität reicht von 500 bis 2.000 kg/h und eignet sich für die Reinigung und Vorbehandlung verschiedenster Folienabfälle, darunter landwirtschaftliche Folien mit hohem Schmutzanteil, industrielle Verpackungsfolien, BOPP/CPP‑Abfallfolien, Versandplastiktüten sowie klebende Verbundfolien. Damit bietet sie eine effiziente und energieeffiziente Lösung für die Folienrecyclingverarbeitung.

Technisches Prinzip und Prozessablauf

Diese Anlage nutzt einen geschlossenen Prozesszyklus aus fünf Stufen: „Zerkleinerung + Reibungsreinigung + Schwimm‑/Sinktrennung + Spülen + Auspressen“. Jeder einzelne Schritt ist speziell auf die Eigenschaften der gebrauchten Folien abgestimmt, um eine gründliche Entfernung von Verunreinigungen und eine hohe Sauberkeit des Endprodukts zu gewährleisten:

1. Grobzerkleinerung: Lose oder als Rolle vorliegende Folien werden über ein Bandfördergerät in einen Doppelwellen‑Zerkleinerer eingefördert und dort grob in Streifen von 8–15 cm Länge zerkleinert. Dies löst das Problem der Brückenbildung bei großen, voluminösen Materialmengen und sorgt für eine gleichmäßige Zufuhr in die nachfolgende Feinzerkleinerung, wodurch Blockaden oder ungleichmäßige Zuführung vermieden werden.

2. Feinzerkleinerung: Die gestreiften Folien gelangen in einen Hochgeschwindigkeits‑Mahlwerk, wo sie zu kleinen Fragmenten von 1–3 cm Größe zerkleinert werden. Dadurch wird die spezifische Oberfläche des Materials erheblich vergrößert, was eine intensivere Kontaktierung mit der Oberfläche während der nachfolgenden Reinigungsphase ermöglicht und optimale Bedingungen für die Tiefenreinigung der Oberflächenverunreinigungen schafft.

3. Hochgeschwindigkeits‑Reibungsreinigung: Die zerkleinerten Fragmente werden in eine horizontale Reibungsreinigungsanlage gefördert, wo sie durch spiralförmige Schaufeln mit hoher Geschwindigkeit gegeneinander und gegen die eigene Oberfläche gerieben werden. Gleichzeitig wird fließendes Wasser eingesetzt, um Schmutz, Staub und oberflächliche Farbrückstände wirksam abzutragen. Die abgetragenen Verunreinigungen werden über Siebe an den Seitenwänden abgeführt, wodurch eine erste Trennung der Fremdstoffe erfolgt.

4. Schwimm‑/Sinktrennung und Spülen: Nach der Reibungsreinigung gelangt das Material in einen ersten Schwimm‑/Sinkbehälter, wo die unterschiedlichen Dichten von Material und Verunreinigungen zur Trennung genutzt werden. Leichtere Verunreinigungen wie Papieretiketten, Staub oder leichte Kunststofffragmente werden mit dem Abflusswasser abgeführt, während schwerere Partikel wie dichter Schmutz oder Metallspäne am Boden zurückbleiben und regelmäßig abgepumpt werden können. Im Behälter wird das Material durch eine Spiralförderung gründlich gespült, um auch noch vorhandene lösliche Verunreinigungen vollständig zu entfernen.

5. Zweite Reinigungswäsche mit klarem Wasser + Auspressen: Nach der Schwimm‑/Sinktrennung gelangt das Material in eine zweite Klarspülphase, in der restliche feine Verunreinigungen mit frischem Wasser entfernt werden. Anschließend wird es in eine Spiral‑Auspressmaschine geleitet, wo durch physikalischen Druck das Wasser herausgepresst wird; gleichzeitig filtert ein Sieb die letzten Rückstände. Am Ende entsteht ein sauberes, trockenes Folienmaterial mit einem Wassergehalt von ≤ 5 %, das direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden kann.

Kernleistungsdaten

1. Verarbeitungskapazität: 500–2.000 kg/h; je nach tatsächlicher Produktionsmenge kann die Anlage entsprechend angepasst werden.
2. Entfernungsrate von Schmutz und Staub: ≥ 96 %, was eine gründliche Reinigung der Rohstoffe gewährleistet und die Sauberkeitsanforderungen für nachfolgende Granulierprozesse erfüllt.
3. Wassergehalt nach dem Auspressen: ≤ 5 %, wodurch Probleme wie Blasenbildung oder Unterbrechungen beim Granulieren nasser Materialien vermieden werden.
4. Wasserrückgewinnungsrate: ≥ 88 %, was die Produktionskosten für Wasser und den Aufwand der Abwasserbehandlung deutlich senkt.

Zentrale Vorteile des Produkts

1. Effizientes Wassersparen und Kostensenkung: Mit einer Wasserrückgewinnungsrate von ≥ 88 % kann das Waschwasser weitgehend recycelt und wiederverwendet werden; der Wasserverbrauch pro Tonne reduziert sich um 80 %, was sowohl die Wasserkosten als auch die Kosten für die Abwasserbehandlung erheblich senkt und dem Konzept einer umweltfreundlichen Produktion entspricht.

2. Vollständige Automatisierung und geringerer Personaleinsatz: Die gesamte Anlage ist durch automatische Bandförderer miteinander verbunden, sodass kein manueller Materialtransport erforderlich ist. Nur zwei Mitarbeiter müssen die Anlage überwachen, um den kompletten Prozess abzuwickeln; dadurch sinken die Arbeitskosten um 65 % und gleichzeitig werden Probleme mit unzureichender Sauberkeit durch menschliche Eingriffe vermieden.

3. Verschleißfeste Materialien für längere Lebensdauer: Die Reibungskammern und Siebe sind aus verschleißfesten Materialien gefertigt, die den langfristigen Reibungs- und Stoßbelastungen standhalten und so die Lebensdauer der Anlage verlängern sowie Wartungs- und Austauschkosten senken.

4. Gründliche Entfernung von Verunreinigungen für höchste Granulierqualität: Mit einer Entfernungsrate von ≥ 96 % für Schmutz und Staub wird die Häufigkeit des Netzwechsels im nachfolgenden Granulierprozess um 75 % reduziert. So werden Probleme wie Netzverstopfungen durch schmutzige Folien vermieden, und das saubere Trockenmaterial kann direkt in die Granuliermaschine eingespeist werden – die Effizienz der Prozesskette steigt um 50 % und die Stabilität sowie Qualität der Granulate wird gewährleistet.

Zentrale Nutzen des Produkts

1. Gründliche Entfernung von Verunreinigungen, die traditionelle Reinigungsverfahren oft nicht bewältigen; dadurch wird die Qualität der recycelten Kunststoffgranulate erhöht und das Risiko von Maschinenausfällen im Granulierprozess verringert.
2. Hohe Wasserrückgewinnungsrate, die den Wasserverbrauch und die Kosten für die Abwasserbehandlung erheblich senkt und Unternehmen dabei unterstützt, umweltfreundlich zu produzieren und den Anforderungen der Umweltpolitik gerecht zu werden.
3. Vollautomatisierte Arbeitsabläufe, die die Arbeitskosten und die körperliche Belastung senken und gleichzeitig die Produktionsleistung sowie die Prozessstabilität verbessern.
4. Maßgeschneiderte Kapazitätsplanung, die sich flexibel an die Produktionsbedürfnisse unterschiedlich großer Unternehmen anpasst und so die Rentabilität der Investition in die Anlage erhöht.

Zielgruppe

Folienrecyclingbetriebe, Industrieparks für Wertstoffe, große Unternehmen der Kunststoffrecyclingbranche sowie Hersteller von Verpackungsfolien – insbesondere jene, die gebrauchte Kunststofffolien reinigen und vorbehandeln müssen, vor allem wenn es sich um Folien mit hohem Verunreinigungsgehalt oder großvolumige Recyclinganforderungen handelt.

Anwendungsbereiche

Diese Anlage eignet sich zur Vorbehandlung aller Arten gebrauchter Kunststofffolien. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten gehören: die Aufbereitung von landwirtschaftlichen Folien mit hohem Schmutzanteil, die Vorbehandlung industrieller Verpackungsfolien, die Reinigung und Verarbeitung von BOPP/CPP‑Abfallfolien, die Wiederverwertung von Versandplastiktüten sowie die Entfernung von Verunreinigungen aus klebenden Verbundfolien. Das anschließend erzeugte saubere, trockene Folienmaterial kann direkt in Granuliermaschinen eingespeist werden, um recycelte Kunststoffgranulate herzustellen.

Lösungen für branchenspezifische Herausforderungen

1. Problem der häufigen Netzverstopfungen durch schmutzige Folien: Durch den geschlossenen Prozesszyklus mit fünf Stufen wird die Entfernungsrate von Schmutz und Staub auf ≥ 96 % erhöht, wodurch der Verunreinigungsgehalt des Materials deutlich reduziert wird. Dadurch sinkt die Häufigkeit des Netzwechsels im nachfolgenden Granulierprozess um 75 %, was Maschinenstillstände und Wartungszeiten verringert und die Effizienz der Granulierung erhöht.

2. Problem der geringen Effizienz und unzureichenden Sauberkeit bei manuellen Reinigungsverfahren: Durch die vollständige Automatisierung der Bandförderung entfällt der manuelle Transport und die manuelle Reinigung; nur zwei Mitarbeiter müssen die Anlage überwachen, um den gesamten Prozess abzuwickeln. Der Reinigungsprozess wird standardisiert und automatisiert, was die Sauberkeit jeder Charge konstant sicherstellt und gleichzeitig die Reinigungseffizienz steigert.

3. Problem des hohen Wasserverbrauchs und der hohen Kosten für die Abwasserbehandlung: Mit einer Wasserrückgewinnungsrate von ≥ 88 % kann der Großteil des Waschwassers wiederverwendet werden; der Wasserverbrauch pro Tonne sinkt um 80 %, was den Einsatz von Frischwasser und die Menge an Abwasser deutlich reduziert und somit die Produktionskosten für Wasser sowie die Kosten der Umweltbehandlung senkt.

4. Problem des hohen Wassergehalts nasser Materialien, der zu Blasenbildung und Unterbrechungen beim Granulieren führt: Durch den physikalischen Druck des Spiral‑Auspressers wird der Wassergehalt auf ≤ 5 % reduziert, was die Anforderungen des Granulierprozesses erfüllt und Probleme wie Blasenbildung oder Unterbrechungen beim Granulieren vermeidet, sodass die Qualität der recycelten Granulate gewährleistet bleibt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Welche Arten von gebrauchten Folien kann die BOPP‑Folien‑Recycling‑ und Reinigungsanlage verarbeiten?
A: Diese Anlage kann landwirtschaftliche Folien mit hohem Schmutzanteil, industrielle Verpackungsfolien, BOPP/CPP‑Abfallfolien, Versandplastiktüten sowie klebende Verbundfolien verarbeiten und bietet eine effektive Vorbehandlung für Materialien mit unterschiedlichem Verunreinigungsgrad.

F2: Kann die Kapazität der Anlage individuell angepasst werden?
A: Ja, dieses Produkt ist maßgeschneidert und hat keinen festen Preis; es kann entsprechend den Produktionsanforderungen des Kunden konfiguriert werden, mit einer Verarbeitungskapazität von 500–2.000 kg/h, sodass es sich flexibel an die Produktionsbedürfnisse unterschiedlich großer Unternehmen anpassen lässt.

F3: Ist der Wasserverbrauch der Anlage hoch?
A: Nein, die Anlage verfügt über eine Wasserrückgewinnungsrate von ≥ 88 %; der Wasserverbrauch pro Tonne sinkt um 80 %, was den Wasserverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsanlagen deutlich reduziert und die Kosten für Wasser sowie die Abwasserbehandlung erheblich senkt.

F4: Kann das behandelte Material direkt zum Granulieren verwendet werden?
A: Ja, das saubere, trockene Folienmaterial, das am Ende der Anlage entsteht, weist einen Wassergehalt von ≤ 5 % und eine Entfernungsrate von ≥ 96 % auf und kann direkt an nachfolgende Granulierprozesse angeschlossen werden, ohne weitere Vorbehandlung – dies verbessert die Effizienz der Prozesskette.

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