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Am 19. Juli wurde die hochkarätige Netzwerkveranstaltung der Kunststoffmaschinenbranche erfolgreich in Purui eröffnet. Eine Reihe von Branchenführern des Kunststoffmaschinenverbands von Zhangjiagang sowie leitende Vertreter lokaler Unternehmen für Kunststoffmaschinenversorgung kamen vor Ort zusammen, um branchenübergreifendes Wissen zu bündeln und innovative Ideen auszutauschen. Dabei wurden die aktuellen Trends, Chancen und Herausforderungen im Bereich der Kunststoffmaschinen sowie der Ausrüstung zur Verwertung von Altkunststoffen eingehend diskutiert.
Die meisten an dieser Veranstaltung teilnehmenden Fachleute sind auf dem Gebiet der Granulieranlagen zur Kunststoffwiederverwertung, der Recyclinglinien für Folien und Gewebetaschen sowie der Anlagen zur Kreislaufnutzung fester Abfälle tief verwurzelt. Als einheimisches Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Granulieranlagen zur Kunststoffrecycling konzentriert, führten unsere Vertreter face-to-face Gespräche mit den Führungskräften des Verbands und zahlreichen Unternehmerkollegen. Dabei standen insbesondere die bestehenden Probleme und Herausforderungen in den Bereichen der Rückgewinnung von alten landwirtschaftlichen Folien, PP-Gewebetaschen, PET-Flaschenfragmenten und Vliesstoffen im Mittelpunkt.
Auf der Konferenz stellten die führenden Branchenvertreter gemeinsame Schwierigkeiten der Branche fest: Derzeit ist der Rohstoffmarkt für recycelte Kunststoffe äußerst vielfältig; gleichzeitig steigen die Anforderungen der Kunden hinsichtlich der Kapazität der Granulieranlagen, der Reinheit des Endprodukts sowie der Energieeffizienz kontinuierlich. Zudem wächst die Nachfrage nach maßgeschneiderten Spannungsvarianten und verschleißfesten Schneckenmodellen bei Exportaufträgen nach Brasilien und Südostasien. Darüber hinaus haben sich die Umweltschutzvorschriften verschärft; die Rückführung des Waschwassers aus den Reinigungsanlagen und die Behandlung der Abgase der Granulieranlagen sind mittlerweile zwingende Auflagen beim Geräteexport. Die Teilnehmer tauschten unter Berücksichtigung konkreter Produktionsdaten und Kundenerfahrungen praktikable technische Optimierungslösungen sowie branchenbezogene Gegenstrategien aus.
Unter der Federführung der Verbandsleitung gelangten die teilnehmenden Unternehmen zu mehreren Konsenspunkten bezüglich der zukünftigen Entwicklungsrichtung der Kunststoffmaschinenbranche. Alle Parteien waren sich einig, dass lokale Hersteller von Kunststoffmaschinen ihre Zusammenarbeit verstärken und Kanäle für den Austausch von Ressourcen, Technologien sowie Kundenerfahrungen öffnen sollten; zudem sollten sie sich intensiv auf den Bereich der Kunststoffrecyclinganlagen konzentrieren, vollautomatische Reinigungsanlagen sowie energieeffiziente Hochleistungsgranulierlinien weiterentwickeln und die Herausforderungen bei der Verarbeitung von Abfällen mit hohem Verunreinigungsgrad bewältigen. Darüber hinaus gilt es, gemeinsam die regionale Marke „Zhangjiagang-Kunststoffmaschinen“ zu stärken und die Märkte für Recyclinganlagen im In- und Ausland weiter zu erschließen.
Zum Abschluss der Diskussionen ermutigte die Verbandsführung die heimischen Anlagenhersteller, sich im dynamischen Feld der Kreislaufwirtschaft zu verankern und robuste, hochwertige Maschinentechnik zu entwickeln. Auch wir erklärten, dass wir künftig die Forschung und Entwicklung multifunktionaler Granulieranlagen für Folien und Gewebetaschen weiter vorantreiben werden. Auf der Grundlage zahlreicher realer Kundeneinsätze im In- und Ausland werden wir die Leistungsfähigkeit unserer Geräte weiter optimieren und aktiv mit Branchenverbänden sowie Kollegen kooperieren, um einen Beitrag zur qualitativ hochwertigen Entwicklung der Zhangjiagang-Kunststoffmaschinenindustrie sowie der Branche der Altkunststoffverwertung und -kreislaufwirtschaft zu leisten.
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